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Der Fall Identitäre: Die FPÖ als geprügelter und gehorsamer Hund der Wirtschaftspartei ÖVP

Ein Kommentar von Bundesobmann Markus Ripfl

Die FPÖ-Führungspersonen lassen sich von Medien und anderer Globalisten hertreiben, vor allem aber hetzen sie gegen jene Positionen, die sie vorgeben zu vertreten und spielen so den Globalisten noch mehr in die Hände. Heimatliebe, Tradition und das eigene Volk hatten wohl nur solange einen Wert, solange sie zur Wählerstimmenmaximierung gut waren. Die FPÖ bleibt eine Systempartei, weil sie in den vorgegeben Schranken der Globalisten mitspielt, also den vorgegeben Schranken jener, die man immer vorgab bekämpfen zu wollen. Bis auf Mario Eustacchio, der sich dem Druck als einziger FPÖ-Führungspolitiker nicht wie ein verprügelter Hund zum Machterhalt um jeden Preis gebeugt hat, spielen alle mit. Kriechend, erbärmlich und schon beinahe bemitleidenswert, aber stets dem Herrchen gehorsam (Anm.: Sebastian Kurz) bemüht man sich um Abgrenzung von Personen, die zum Teil brav dienen durften und als Wähler gut genug waren. Jetzt, wo man sich lieber für den Machterhalt mit einer reinen Wirtschaftspartei prostitutiert und die angeblichen Werte nichts mehr wert sind, sind diese Menschen nicht mehr geduldet, da der Anführer dieser Wirtschaftspartei ein Machtwort gesprochen hat. Der geprügelte Hund FPÖ kriecht vor seinem Herrchen zu Kreuze. So wird es weder einen gesellschaftlichen Wandel noch sonst etwas geben. Oh, es wird doch etwas geben: Die Verlängerung des Machterhaltes von Strache und seinen herangezogenen Karrieristen.

Wir haben jenen Ansatz, dass diese Schranken durchbrochen werden müssen, auch wenn dies zu einem Aufschrei in der globalistischen Gesellschaft führt. Wir müssen dem Volk zeigen, wieso unsere Positionen die richtigen sind und uns nicht den vorgegeben Schranken des politischen Gegners beugen.

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