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Regierung hat Bauernopfer gefunden und will Identitäre auflösen

Die angeblich patriotische österreichische Bundesregierung (ÖVP und FPÖ) prüft jetzt eine Auflösung der Identitären Bewegung Österreich. Der Grund dafür? Der Chef der Identitären, Martin Sellner, hat eine Spende vom Attentäter von Christchurch bekommen. Dies reicht offenbar schon aus, um als Regierung einzuknicken und mit der vollen Härte gegen eine Bewegung vorzugehen. Wir halten dieses Verhalten für mehr als bedenklich. Die Regierung hat hier offenbar ein Bauernopfer gefunden, um den Machterhalt noch ein bisschen länger zu sichern. Doch ist es nicht die Aufgabe der Regierung ihren Weg zu gehen und jene Schritte zu setzen, die für das Volk am besten sind? Heimatliebende Politik braucht einen geradlinigen Weg. Denn wer nicht von seiner Einstellung überzeugt ist, der ist nur ein Fähnlein im Wind, welches sich mit dem System dreht, dieses aber nie verändern wird. Genau diese Veränderung wird aber nötig sein, wenn wir eine Zukunft für unser Volk erreichen wollen.

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