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Unfassbar! EU-Ratsvorsitz kostete Österreich fast 100 Millionen Euro

Im vergangenen Halbjahr hatte Österreich den Ratsvorsitz der Europäischen Union inne. Für diesen Vorsitz waren rund 42 Millionen vorgesehen, geworden sind es im Endeffekt rund 97 Millionen. Die Kosten sind also mehr als doppelt so hoch als erwartet. Alleine das Bundeskanzleramt, also jenes Ressort von Sebastian Kurz, gab über 40 Millionen aus. Zu Ergebnissen kam man bei den über 2000 Treffen unter der Ratspräsidentschaft Österreichs jedoch kaum. Was man mit knapp 100 Millionen Euro sonst so für die Heimat bewirken hätte können, werden nicht nur wir uns fragen.

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