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Die Reallöhne in Österreich sinken – DANKE EU

Die Gesetze aus Brüssel sind von Lobbyisten der Banken und Großkonzerne diktiert. Der Weg, in den die EU-Bonzen dieses Konstrukt gelenkt haben, sorgt für sinkende Reallöhne, schlechtere Arbeitsbedingungen, Privatisierungen, Sozialabbau etc. Dieses Konstrukt ist auch nicht mehr reformierbar. Die EU wird also weiterhin eine neoliberale und somit unsoziale Agenda betreiben, denn diese steckt schon in den Grundlagen dieser drinnen. Auch deshalb müssen der Zerfall oder der Austritt aus der EU unser Ziel sein. Ein ehrlicher und ernstgemeinter sozialer Weg geht nur ohne EU. Den ÖXIT zu wagen, heißt auch den sozialen Weg zu wagen.
Deshalb ab jetzt eine Unterstützungserklärung für unsere Wahlbewegung unterschreiben! Mehr Informationen: www.die-stimme.at/eu-wahl-2019

Anmerkung eines Volkswirtes: Ganz besonders hart getroffen hat die Entwicklung seit den 90er Jahren die Arbeiter. Also die eher kleineren Einkommen. Bei den aktuellen Statistiken wird wie so oft getrickst und die Entwicklung sieht weit negativer aus, als sie dargestellt wird. Jeder, der sich mit den Zahlen beschäftigt weiß, dass diese vollkommen realitätsfern sind, da die Inflationsraten, mit denen gerechnet wird, einfach nicht der Wirklichkeit entsprechen. Der Warenkorb ist weder zeitgemäß, noch richtig gewichtet. Außerdem wird immer mit demselben Warenkorb gerechnet, sprich jeder Einkommensschicht wird dasselbe Einkaufsverhalten unterstellt, was ebenso absurd ist. Für die meisten Menschen ist nicht der VPI relevant, sondern (eher) der Mikrowarenkorb. Wenn man mit diesem oder anderen realitätsnäheren Warenkörben beziehungsweise mit diesen Inflationsraten rechnen würde, würde ein viel deutlicher/größerer und realistischerer Reallohnverlust sichtbar werden.

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