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Keine Gnade für Mädchenmörder – Stimme Aktivisten setzen Zeichen vor JVA Eisenstadt

Schockiert waren viele Österreicher darüber, dass der Mörder von Manuela K. von der JVA Wiener Neustadt nach Eisenstadt verlegt wurde. Groß war das Unverständnis darüber, dass jener Asylant, der ein junges, erst 16-jähriges Mädchen brutal aus dem Leben riss, einfach verlegt wurde, weil er sich im anderen Gefängnis nicht wohl fühlte. Ein Mädchenmörder, der keine Skrupel hatte ein junges Mädchen feige und bestialisch zu ermorden fühlt sich von den Mithäftlingen bedroht. Wir sagen HALT! So kann es in unserem Staat nicht weitergehen. Solche Verbrecher haben keine Gnade verdient. Unsere Aktivisten setzten deshalb heute ein Zeichen vor der JVA Eisenstadt. Lassen wir den Fall nicht einfach untergehen und kehren wir nicht einfach zur Tagesordnung zurück. Es reicht! Wir geben den Toten eine Stimme. Kein Tod soll sich wiederholen, kein Asylant uns mehr auf der Nase herumtanzen. Gesetze und der Umgang mit kriminellen Ausländern müssen rasch geändert werden. Verbreitet unsere Botschaft in der ganzen Welt: KEINE GNADE FÜR MÄDCHENMÖRDER! KEINE GNADE FÜR YAZAN!

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