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Zur Causa Kickl: Politiker sind da, um Gesetze zu verändern

Groß war der Aufschrei nach den Aussagen des österreichischen Innenministers Herbert Kickl, der in einer Sendung vom ORF-Report sich traute darauf aufmerksam zu machen, dass man auch Gesetze wie die Menschenrechtskonvention hinterfragen muss. Wir sagen: Kickl hat recht. Die wichtigste Aufgabe eines Politikers ist es für das Wohl des eigenen Volkes zu sorgen. Wenn hierfür Gesetze, die in den Mainstreammedien und von vielen Globalisten als unabänderbar dargestellt werden, hierfür abgeändert werden müssen, dann ist eben genau dies notwendig. Gesetze sind nicht vom Himmel gefallen, sondern auch durch Menschenhand entstanden, wieso sollen diese dann nicht an die aktuelle Zeit angepasst werden? Dadurch bricht weder der 3. Weltkrieg noch eine andere Katastrophe aus. Um Veränderungen zu schaffen, muss eben weiter gedacht werden als in dem von globalistischen Medien vorgegebenen Rahmen. Wir sind keine großen Freunde der aktuellen Regierung, weil diese viel zu selten diesen Rahmen verlässt und daher immer nur kleine Verbesserungen bringen wird, umso überraschender und lobenswerter, wenn es Denkansätze wie jene von Kickl in diesem Moment gibt. Um gewisse Maßnahmen zum Wohle des eigenen Volkes durchzusetzen, ist ein Austritt aus der EU jedoch unumgänglich. Wir treten mit eurer Hilfe zur EU-Wahl als „LISTE ÖXIT – DIE STIMME“ an und geben auch den EU-Gegnern eine Stimme im EU-Parlament. Helft uns ab März die 2600 Unterstützungserklärungen zu sammeln.

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