Ripfl ad Regierung: Auch Flüchtlingspakt muss abgelehnt werden

Still und heimlich, beinahe an der Öffentlichkeit vorbeigeschleust, wurde im November ein weiterer Pakt der Vereinten Nationen (UN) veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um den sogenannten UN-Flüchtlingspakt, nicht zu verwechseln mit dem UN-Migrationspakt. Dass dieser genauso kritisch für die europäischen Staaten, Völker und Kulturen ist, haben wir in einem Artikel über den Pakt gezeigt. Aktuell sind ALLE EU-Staaten für diesen Pakt.

Markus Ripfl (Bundesobmann von „Die Stimme“) an die Regierung: „Liebe österreichische Bundesregierung! Es ist gut und es ist wichtig, dass sich, nach öffentlichem Druck, gegen den Migrationspakt gestellt wurde. Sollte jetzt jedoch dieser Flüchtlingspakt von der österreichischen Regierung unterstützt werden, dann wäre dies ein Armutszeugnis und würde zeigen, dass in Sachen Migrationspolitik keine konsequente heimatliebende Linie gefahren wird. Wir werden nicht zulassen, dass dieser Pakt widerstandslos abgesegnet wird, genauso wie wir uns gegen den Migrationspakt gestellt haben, bevor noch die Rede davon war, dass die Regierung diesen ablehnen will. Wir fordern daher die Regierungsmitglieder und Parteien auf: Stellen Sie sich gegen den Flüchtlingspakt oder werden Sie zu Volksverrätern!“

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