Die Stimme überlegt Antritt mit eigener Liste bei den ÖH-Wahlen 2019

Nach Personalveränderung beim Ring Freiheitlicher Studenten, der aktuell als einzig in die patriotische Richtung gehende Alternative an den ÖH-Wahlen teilnahm, ist es bei der heimatliebend-sozialen Bewegung „Die Stimme“ noch nicht zu 100 Prozent geklärt, ob es eine Kandidatur bei den ÖH-Wahlen im kommenden Mai geben wird. „Wir sind der Ansicht, dass auch die Studenten eine heimatliebend-soziale Vertretung als Gegenpol in der ÖH benötigen. Bei den aktuellen Personaländerungen beim Ring Freiheitlicher Studenten ist zu befürchten, dass das bei der letzten Wahl sehr heimatliebend-sozial ausgelegte Programm in Richtung thematischer Ausrichtung der JUNOS wandert,“ so der Stimme-Bundesgeschäftsführer Bernhard  Neuhofer. Beinahe zeitgleich findet die EU-Wahl statt, bei der „Die Stimme“ als Gegenpol zu den EU-Befürwortern der Systemparteien antreten möchte. Kandidaten in Wien und Leoben, die bei einer möglichen Kandidatur zur ÖH-Wahl bereitstehen würden, wären jedenfalls schon jetzt vorhanden. „Ob kandidiert wird, wird bei unserem Parteitag Anfang Jänner beschlossen. Interessant wäre auch eine überparteiliche patriotische Liste. Diese dürfte den sozialen Aspekt in der Programmatik jedoch nicht vermissen lassen. Auf ultra-liberale und unsoziale Projekte lassen wir uns nicht ein,“ so Neuhofer abschließend.

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