Ein vermeintlich nicht bindender Pakt wird Europa verändern


von Markus Ripfl

Am 10./11. Dezember soll von der überwiegenden Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten der sogenannte „Global Compact for Migration – GCM“ unterzeichnet werden. Auf Deutsch: Der „globale Pakt für Migration“ oder kurz nur „Migrationspakt“. Dieser Pakt beinhaltet zahlreiche Veränderungen für unsere Gesellschaft. Auch die vermeintlich eher patriotisch gesinnte österreichische Regierung hat aktuell vor, diesen Pakt ohne mit der Wimper zu zucken zu unterschreiben. Auch wenn Herr Strache sich kurz gegen den Pakt ausgesprochen hat, ist dies eher als ein Wink an die Patrioten dieses Landes zu verstehen, als ein ernsthaftes „Aufmucken“ gegen Kurz und Co.

WIe von vielen mehr oder minder berechtigt festgestellt, ist dieser Pakt für die unterschreibenden Staaten nicht rechtlich bindend. Dass dies jedoch nur als Propaganda für die Unterschreibenden dient, muss uns völlig klar sein. Denn sollte sich jemand nicht an diesen „nicht rechtlich bindenden“ Pakt halten, dann wird er von den etablierten Globalisten mit der Keule des Morals erschlagen werden. Dieser Pakt ist also zwar rechtlich nicht bindend, faktisch werden sich jedoch alle Staaten politisch daran halten und ihn als Leitlinie für eventuell zukünftige Gesetze verwenden. Er kann also neben dem moralisch-politischen Zwang auch als Leitlinie beziehungsweise Strategie der Globalisten gesehen werden.

Sollten diese Leitpunkte verankert werden, würde der Asylzustrom nach Europa weiter steigen. Er würde noch stärker werden, als jetzt schon. Was das für die europäischen Völker, Sprachen und Kulturen bedeutet, sollte jedem nicht völlig verwirrten Menschen klar sein: DEN UNTERGANG!

Wir haben auf Facebook mit einer eigenen Initiative (Stoppt den Migrationspakt: www.facebook.com/stopptdenmigrationspakt und auf unserer Seite www.die-stimme.at begonnen die Bürger zu informieren. Jeder muss SPÄTESTENS jetzt aktiv werden. Unter aktiv werden meine ich nicht nur jene Menschen, die sich politisch in die Öffentlichkeit stellen, sondern auch die Menschen, die ihre Verwandten, Bekannten und Freunde, kurz ihr Umfeld, informieren. Denn Information ist, gerade im Zusammenhang mit Abkommen wie diesem Pakt, eine wichtige Waffe. Es liegt an uns aufzustehen, die Menschen zu informieren und Druck auf die Regierung Österreichs beziehungsweise die Regierungen Europas auszuüben. Geben wir die Völker Europas nicht so leichtfertig auf, kämpfen wir gegen den Migrationspakt!

Ein Überblick über die wichtigsten Aussagen und Maßnahmen des globalen Paktes für Migration:
1. Migranten sollen Ausweispapiere bekommen.
2. Migranten sollen mehr Wege bzw. Transportmöglichkeiten bekommen, um ihre Zielländer zu erreichen. 
3. Migranten sollen Zugang zu Arbeits- und Wohnmarkt bekommen und in diesen Bereichen aktiv gefördert werden.
4. Migranten sollen einen Platz im Bildungssystem bekommen. 
5. Migranten sollen Zugang zu den Sozialsystemen haben.
6. Migranten sollen Geldtransfers nach Hause erleichtert werden.
7. Migranten sollen Sozialleistungen auch beziehen können, wenn sie sich in ihren Herkunftsländern aufhalten. 
8. Migrationsbarrieren sollen abgebaut werden. 
9. Bestrebungen seitens der Bevölkerung die Migration einzudämmen,  sollen bekämpft/eliminiert werden. 
10. Die Bevölkerung soll umfassend über die „positiven Effekte“ der Migration „informiert werden“.

Punkte aus dem Artikel: https://www.die-stimme.at/2018/09/13/un-migrationspakt-die-gesteuerte-masseneinwanderung-und-vernichtung-europas/

Um alle Informationen ungefiltert zu empfangen, kommt in meinen Telegram-Kanal: t.me/markusripfl

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