Erste Bank lehnt Kontoeröffnung für „Die Stimme“ aus politischen Gründen ab

Nicht schlecht staunte der Vorstand der heimatliebend-sozialen Bewegung „Die Stimme“, die in Österreich als offizielle Partei im Innenministerium hinterlegt ist, als der zuständige Finanzreferent einen Anruf der „Ersten Bank“ bekam. In diesem wurde ihm in aller Kürze mitgeteilt, dass man aus gesellschaftspolitischen Gründen kein Konto für die Partei eröffnen würde.

Man sieht anhand dieses Vorfalles, wie sehr der politische Gegner und seine Handlanger Angst vor einer ehrlichen und heimatliebend-sozialen Politik haben. Banken sollten zumindest soweit politisch unabhängig sein, sodass sie allen politischen Organisationen ein Konto zur Verfügung stellen. Dass sogar offiziell anerkannten Parteien kein Konto zur Verfügung gestellt wird, darf durchaus als beschämend und skandalös bezeichnet werden. Wir werden uns aber auch von solchen Schikanen nicht einschüchtern lassen und unseren Kampf für eine heimatliebend-soziale Gesellschaft fortführen.

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