DS-Ripfl an Hofer: Herr Minister, distanzieren Sie sich umgehend von familienfeindlicher ÖBB-Werbung

Eine Werbung der staatlichen ÖBB, die damit dem BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) untersteht, schlägt in den sozialen Medien hohe Wellen. Darauf wird die Vorteilscard für Familien mit einem offensichtlich homosexuellen Männerpaar beworben, wobei einer der beiden Herren offensichtlich fremdländisch (Anm. dunkelhäutig) ist. „Dass die ÖBB, die dem Verkehrsministerium zuzuordnen ist, unter einer FPÖ-Regierungsbeteiligung solch eine Werbung auffährt, ist für mich einfach nur unfassbar,“ zeigt sich der Bundesobmann der heimatliebend-sozialen Bewegung „Die Stimme“, Markus Ripfl, schockiert über die familienfeindliche Werbung.

„Gerade in der heutigen Zeit, in der unser Volk zurückgedrängt wird, nicht zuletzt dadurch, dass es nicht „modern“ ist viele Kinder zu haben und ein Familienleben zu führen, solch eine Werbung zu veröffentlichen, ist einfach nur unglaublich. Man versucht hier bewusst eine linksliberale familienhassende Ideologie weiterzuverbreiten, in der nur die Karriere und keineswegs die traditionelle Familie einen Stellenwert hat.“ Ripfl fordert den Verkehrsminister, Ing. Norbert Hofer, dazu auf, zu handeln: „Herr Hofer, sollte Ihnen unser Volk wirklich am Herzen liegen, dann distanzieren Sie sich umgehend von dieser Werbung und sorgen Sie raschest möglich dafür, dass sie aus der Öffentlichkeit verschwindet. Sollten Sie jetzt keine Reaktion zeigen, dann beweisen Sie damit, dass ihr Volksbewusstsein nicht über ein Lippenbekenntnis hinausgeht,“ so Ripfl abschließend.

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Ein Kommentar

  1. Auch sonst könnte Hofer mal gegen die präkeren Arbeitsbedingungen aktiv werden. Und sogenannte Führungskräfte mit roten Parteibuch zur Rechenschaft ziehen. Solch Sesselwärmer braucht niemand. Während Lokführer und Verschieber Mangelware sind. Der angebliche Top Arbeitgeber ÖBB ? Die Bewertungen bei Jobportalen zeigen ein ganz anderes Bild da hilft auch unpassende Heuchelwerbung mit Gleichgeschlechtlicher Toleranz nichts. Politisch Andersdenkende ertrinken in dem nach wie vor Roten Sumpf. Die Unfallhäufigkeit ist der traurige Beweis für die schlechte Stimmung.

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