DS-Ripfl: VIRUS ist HIV für unsere Region

utl: Bezirk Gänserndorf und Wien 22 brauchen Lobauquerung

Erneut kündigen Lobautunnel-Gegner an, das Projekt durch einen Gang zum Verfassungsgerichtshof in die Länge ziehen zu wollen. Mit dabei wie immer die Umweltinitiative „Virus“ von Wolfgang Rehm. Markus Ripfl, der Gründer der Initiative „Lobauquerung jetzt“ ist, bezeichnet die Initiative „Virus“ als HIV für die Region. „Ich selbst wohne im Bezirk Gänserndorf und muss zusehen, wie wir von der Außenwelt abgeschnitten werden, da der tägliche Stau eine aufstrebende Wirtschaft und damit mehr Arbeitsplätze im Bezirk unmöglich machen. Unsere Region braucht den Lobautunnel oder eine andere Querung und zwar äußerst rasch. Nicht nur die Wirtschaft, sondern vor allem die Anrainer leiden tagtäglich. Die Initiative „Virus“ erweist sich schön langsam als HIV für unsere Region. Sowie bei dieser Krankheit Menschen sterben, wird unsere Region durch VIRUS aussterben und das Leben der Anrainer unterträglich,“ kritisiert Ripfl das Verhalten der Pseudoumweltinitiative. „Die Herrschaften sollen sich einmal damit beschäftigen, wie viele Emissionen durch die täglichen Staus in die Luft geblasen werden. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, soweit dieser vorhanden ist, dass es nicht zu noch mehr Staus kommen darf. Aber konstruktive Politik darf man von Grünen und Anhängsel ohnehin leider nicht erwarten. Ich fordere Rehm und Co. auf, endlich vernünftig zu werden und dem Projekt nicht weiter im Weg zu stehen. Liebe Herrschaften: Neben der Wirtschaft, leiden auch die Anrainer massiv an den Staus und damit an Abgasen und Lärm. Ja, natürlich müssen auch die Öffis parallel dazu ausgebaut werden. Denken Sie doch nicht nur an sich selbst.,“ so Ripfl abschließend.

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Ein Kommentar

  1. Nun scheint sich letztendlich doch die Vernunft durchzusetzen.
    Wenn Hr. Rehm sich keinen Mehrheitsbeschlüssen beugen kann oder will, dann ist er zumindest demokratisch fragwürdig. Eine Standortverlegung seines Wohnorts wäre zu empfehlen, es gibt sicher noch Wälder und Täler ohne Tunnel und Brücken, eventuell auch ohne Supermärkte, Fahrradwege, Strom- und Gasversorgung, ohne Kanalisation, Fernseher, Radio, und ohne Mobiltelefon.
    Dort kann Hr. Rehm so leben wie er offensichtlich möchte, vor allem aber kompromisslos, so wie es seine Art sein dürfte !

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