EU-Ratsvorsitzübernahme: Aktivisten machen mit Aktion auf ÖXIT aufmerksam

Am heutigen 1. Juli 2018 machten Aktivisten unserer heimatliebend-sozialen Bewegung „DIE STIMME“ auf unsere Forderung nach dem ÖXIT aufmerksam. Dazu wurde vor dem Bundeskanzleramt in Wien ein Transparent mit der Aufschrift „ÖXIT JETZT“ ausgerollt. Heute ist der offizielle Wechsel des EU-Ratsvorsitzes. Dieser ging von Bulgarien an Österreich über und wird insgesamt wohl über 100 Millionen Euro kosten. Die Forderung unserer heimatliebenden Bewegung ist klar: RAUS AUS DER EU! Ja zur Partnerschaft der europäischen Vaterländer – NEIN ZUR EU DIKTATUR! Uns ist klar, dass der ÖXIT die einzige Lösung ist, um unsere heimische Kultur und unser Volk auf Dauer zu erhalten. Zurück zur nationalen Souveränität lautet das Gebot der Stunde. Die Stimme wird 2019 zur EU-Wahl kandidieren, um im EU-Parlament Informationen zu sammeln und für die Auflösung der EU beziehungsweise für einen Austritt Österreichs zu kämpfen. Uns ist klar, dass diese EU nicht soweit reformierbar ist, um aus ihr eine volksfreundliche Partnerschaft der europäischen Länder zu machen. Helft uns dabei unsere Forderungen durchzusetzen und unterstützt unsere Bewegung.

Foto unserer heutigen Aktion:

Hier unsere Forderung aus unserem Grundsatzprogramm:

EU – EWG

Es ist ein Irrglaube, dass die Stärke Europas von einer zentralistisch agierende EU abhängt. Europa lebt von seiner kulturellen, landschaftlichen und ethnischen Vielfalt, welche wir auch beibehalten möchten. Die EU verkommt immer mehr zu einer, weit in die Staaten hinein bestimmende, staatenübergreifenden Regierung, welche nur ein Ziel hat: Die Angleichung von verschiedenen Staaten, Völkern und Kulturen und damit die Umformung der EU zu einem Staatengebilde nach Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Stimme lehnt diesen Prozess ab. Wir stehen für die wahre Vielfalt in einem Europa der befreundeten Vaterländer, Kulturen und Ethnien. Daher fordern wir eine Abschaffung der Europäischen Union in ihrer heutigen Form und die Errichtung einer europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, in der die verschiedenen europäischen Staaten kooperieren, aber keineswegs diktieren. Eine weitere Entmachtung und Auslieferung an „Großmächte“ stellen Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP dar, die mit allen Mitteln verhindern werden müssen.

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