Das Wort zum 1. Mai: Neoliberalismus zum Wohl heimischer Arbeiter zerschlagen

Der erste Mai ist als Tag der Arbeit bekannt. Arbeiter, aber auch Angestellte, sind eine wichtige Säule unserer Gemeinschaft. Gerade daher ist es von enormer Bedeutung und sollte auch immer wieder in Erinnerung gerufen werden, dass heimische Arbeiter und Angestellte vor einer neoliberalen Politik, die mehr Herz für internationale Großkonzerne hat, als für das heimische Volk, zu schützen sind. Denn ohne dieses Bewusstsein werden wir die heimischen Arbeiter und Angestellten nicht von dieser volksfeindlichen, turbokapitalistischen Maschinerie beschützen können. Es ist also nicht nur unsere Aufgabe gegen neoliberale Auswüchse und internationale Großkonzerne zu kämpfen, sondern auch gegen eine EU und eine Weltpolitik, die genau solche Auswüchse fördert.

Gerade deshalb haben wir uns den ÖXIT (Austritt Österreichs aus der EU) auf die Fahne geschrieben. Wir wollen nicht weiter gezwungen werden, internationale Großkonzerne zu unterstützen, während heimische, bodenständige Klein- und Mittelunternehmer zu Grunde gehen. Wir wollen nicht zusehen, wie Staaten gezwungen werden KEINEN Mindestlohn zu haben oder andere Sozialleistungen zu kürzen. Wir wollen nicht, dass wir von einer zentralistisch geführten EU-Diktatur, die unser Volk auf Dauer auslöschen wird, abhängig sind. Aber um auf den Tag der Arbeit zurückzukommen, gilt unsere Wertschätzung an diesem Tag all jenen Menschen, die täglich etwas zu unserer Volksgemeinschaft beitragen. Die es verstanden haben, dass wir alle Teil einer Gemeinschaft sind und man nicht nur für sich selbst arbeitet und leiste. Nein, im Gegenteil, man leistet für sein Volk, für die Gemeinschaft, in der es selbstverständlich sein muss, dass heimischen Menschen geholfen wird, die in Not geraten sind, in der es aber auch selbstverständlich sein muss, seine Leistung zur Gemeinschaft beizutragen. In diesem Sinne: NEOLIBERALISMUS ZUM WOHL DER HEIMISCHEN ARBEITER UND ANGESTELLTEN ZERSCHLAGEN! FÜR EINE HEIMATLIEBEND-SOZIALE POLITIK!

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