Grundsatzpunkte

Grundsätze der Bewegung „DIE STIMME“

EU – EWG

Es ist ein Irrglaube, dass die Stärke Europas von einer zentralistisch agierende EU abhängt. Europa lebt von seiner kulturellen, landschaftlichen und ethnischen Vielfalt, welche wir auch beibehalten möchten. Die EU verkommt immer mehr zu einer, weit in die Staaten hinein bestimmende, staatenübergreifenden Regierung, welche nur ein Ziel hat: Die Angleichung von verschiedenen Staaten, Völkern und Kulturen und damit die Umformung der EU zu einem Staatengebilde nach Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Stimme lehnt diesen Prozess ab. Wir stehen für die wahre Vielfalt in einem Europa der befreundeten Vaterländer, Kulturen und Ethnien. Daher fordern wir eine Abschaffung der Europäischen Union in ihrer heutigen Form und die Errichtung einer europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, in der die verschiedenen europäischen Staaten kooperieren, aber keineswegs diktieren. Eine weitere Entmachtung und Auslieferung an „Großmächte“ stellen Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP dar, die mit allen Mitteln verhindern werden müssen.

Der (T)Euro

Zwar mag der Euro für den global agierenden Großunternehmer Vorteile bringen, für die Staaten an sich ist er jedoch ein Nachteil. Wenn wirtschaftlich wohlhabende Länder wie Österreich für die Banken bankrotter Staaten wie Griechenland haften, fließen letzten Endes zig Milliarden, um Banken und deren Reichtum zu bewahren und um in arme Länder hineinzuregieren. Schon anhand dieses Beispiels sieht man, dass die „Gleichmacherei“ der Staaten im Bereich der Währung keinen Sinn macht und wir zurück zu den nationalen Währungen gehen müssen.

Einwanderung

Durch die Massenzuwanderung der vergangenen Jahre wird unser Volk verdrängt. Viele Zuwanderer haben eine weitaus höhere Geburtenrate. Sollte es nicht bald zu einem politischen und gesellschaftlichen Umdenken kommen, so wird unser Volk aussterben. Wir sagen NEIN zu weiterer Zuwanderung, außer in Ausnahmefällen. Die Grenze zur Bedrohung des Volkserhaltes ist längst erreicht!

Die Stimme bekennt sich klar zum deutschstämmigen, österreichischen Volk, welches historisch unbestreitbar seit vielen Jahrhunderten in unserem Österreich seine Heimat findet. Kriminelle Ausländer müssen umgehend abgeschoben werden. Ausländern darf nicht einfach die Staatsbürgerschaft verliehen werden. Das Ziel muss auf Dauer eine Verringerung des Fremdenanteils in unserem Land durch Rückführung sein.

Religion

Wir bekennen uns zur klaren Trennlinie zwischen Religion und Staat. Politische Eingriffe einer Religion sind nicht zu tolerieren sondern zu verurteilen.

Umwelt

Der Zustand, in welchem Maße der Mensch seine Umwelt systematisch zerstört, ist ein unhaltbarer und sofort zu beendender Zustand. Unsere Umwelt muss geschützt werden. Der Umweltschutz ist für uns als Heimatschutz zu verstehen und kann niemals ein Thema für Bewegungen sein, die nicht heimatliebend sind. Wenn wir unser Volk erhalten wollen, müssen wir auch unsere Heimat dementsprechend erhalten. Wir sprechen nicht von verbreiteten Lügen und Lobbypolitik, sondern von einer sachlichen Diskussion zum Erhalt unserer Natur und unseres Lebensraumes.

Landwirtschaft

Die heimischen Landwirte gehören zu jenen Bürgern, welche mit am meisten die Auswirkungen von Globalisierung und kapitalistischem Denken zu spüren bekommen. Für die Stimme ist es daher nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern eine Herzensangelegenheit, die heimischen Bauern zu unterstützen. Für die Bevölkerung wollen wir es ebenso zur Selbstverständlichkeit machen, heimische Produkte, gerade im Bereich der Lebensmittel, als etwas besonderes wahrzunehmen und zu diesen einen positiven Bezug herzustellen. Durch das Landwirtesterben in Österreich machen wir uns weiter abhängig. Ein Land, welches seine Souveränität verliert, wird immer steuerbarer. Eine weitere Herzensangelegenheit in diesem Themenfeld ist uns der Tierschutz. Die Massentierhaltung in unserer Gesellschaft ist ein Beispiel dafür, dass Gewinnmaximierung über unschuldiges Leben gestellt wird. Der Überkonsum von Fleisch aus der Massentierhaltung, welches zu immer phantasievolleren Niedrigpreisen zu erhalten ist, schadet nicht nur unseren Landwirten, sondern auch unserer Gesundheit. Hier muss der Staat mit effektiven Maßnahmen entgegenwirken.

Soziales

Die Stimme versteht sich als eine heimatliebend-soziale Bewegung. Anders als andere „patriotische“ Parteien, vertreten wir keine neoliberale Wirtschaftspolitik, in welcher fremde Interessen über jene des eigenen Volkes gestellt werden.

Die Stimme fordert eine Entlastung und Umgewichtung des Sozialsystems. Die Ausgaben für diejenigen, welche sich nicht um den Staat verdient gemacht haben, sollen stark beschränkt werden. Auf der anderen Seite müssen Personen, die etwas zur Gemeinschaft beitragen, oder aus unverschuldeten Gründen beschäftigungslos sind, stärker unterstützt werden. Die Armut des Volkes kann nur vom Staat, niemals von der Privatwirtschaft effektiv beseitigt werden!

Das Volk muss sich in schweren Zeiten des unverschuldeten Unglücks auf den Staat verlassen können. Gleichzeitig muss jedoch jedem bewusst sein, dass er Teil einer Gemeinschaft ist und zu dieser auch etwas beizutragen hat.

Wirtschaft

Wir leben in einer Zeit, in welcher die Akteure der Weltwirtschaft immer stärker unsere Politik und unsere Gesellschaft mitbestimmen. Einerseits ist uns bewusst, dass staatliche Planwirtschaft nach kommunistischem Vorbild nicht zum Erfolg führen kann. Andererseits stehen wir aber auch nicht für eine Ausartung des Kapitalismus, in welchem das Volk zum Spielball weniger, oftmals ausländischer Unternehmer wird. Wir stehen für eine unternehmerische Freiheit, welche jedoch Grenzen hat. So wollen wir nicht zulassen, dass zentrale Bereiche des Staates und des allgemeinen Lebens, wie die Sicherheit, die Wasserversorgung, oder die Post von privater Hand geführt werden. Der Staat hat die Grundstrukturen für das allgemeine Leben für jeden leistbar zu halten. Außerdem sind heimische Unternehmen gegenüber ausländischen Unternehmen zu bevorzugen und zu fördern. Innerhalb dieser Grenzen ermöglichen wir jedoch einen freien Markt mit einem gesunden Wettbewerb.

Familie und Demographie

Die Überalterung unserer Gesellschaft, kombiniert mit Massenzuwanderung, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Es kann kein Skandal oder ein Tabu sein, dass eine Regierung daran interessiert ist, das eigene Volk zu erhalten.

Während andere darauf setzen, den demographischen Wandel durch den Zustrom fremder Völker auszugleichen, verfolgen wir eine andere Politik: Wir stehen für einen radikal familienfreundlichen Kurs. Diese Rückbesinnung auf die Familie erfolgt jedoch nicht nur durch finanzielle Anreize. Es muss ein gesamt-gesellschaftliches Umdenken erfolgen. Karriere, Sachgüter und Geld dürfen in der Wertigkeit eines Menschen niemals über der eigenen Gemeinschaft stehen. Der Staat hat hierbei den Auftrag, unserer Jugend zwar die private Wahlfreiheit zu lassen, aber immer die Vorteile der Gründung einer klassischen Familie aufzuzeigen. Die familienfeindliche und damit auch volksfeindliche gesellschaftliche Einstellung muss wieder zu einer Familien- und Wertegesellschaft gewandelt werden.

Volksbewusstsein und innerer Zusammenhalt

Unsere Gesellschaft hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg, durch den Einfluss des Westens, maßgeblich verändert. Der Staat, der Zusammenhalt des Volkes und die Wertegemeinschaft ist einem egoistischen, kapitalistischen Denken gewichen. Dieses Umdenken ist die Wurzel vieler großer Probleme, sei es die Überalterung, die starke Migration oder beim Umweltschutz.

Die Stimme ignoriert im Gegensatz zu anderen Parteien dieses wohl größte und tiefgreifendste aller Probleme nicht! Wir setzen uns dafür ein, dass unser Volk sein gesundes Selbstbewusstsein wiedererlangt und bekämpfen die geistige Degeneration. Wir müssen wieder das lernen, was für viele andere selbstverständlich ist: Unsere Heimat und unser Volk zu lieben.